bruegge

Brügge 1

Cod. 408 (Bru)


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Alphabetische Liste Hss.
Digitalisierte Drr. / Hss.

Verwandte Themen
Literaturliste Textzeugen Bibliographie Eckhart-Ausgaben Die lat. Handschriften Werkausgabe

Legende der Zeichen vor den Siglen
 * Hs. enthalten in: Josef Quint, Verzeichnis der benutzten Handschriften und ihrer Siglen (3. Fassung), 1971;
nicht beschrieben in: Wolfgang Klimanek, Verzeichnis der in DW IV benutzten Textzeugen und ihrer Siglen, 2005
 ** Hs. nicht im Verzeichnis von 1971 aufgeführt, aber von Quint andernorts beschrieben
 + Von Klimanek hinzugefügt
 ++ Vom Autor hinzugefügt
 ° Von anderen Autoren hinzugefügt
[kein] Die Hs. ist in Quints Verzeichnis aufgeführt und wird von Klimanek beschrieben

- Geestelijke Traktaten en Gebeden

++ Bru - Stadtbibliothek - Cod. 408
Pap., (210 x 144 cm), 303 Bll., 15. Jh. (1487/88), einspaltig, mehrere Hände
  "Verwant met de HSS Berlijn, Cod. Germ. 2° 242-43, fol. 61ra [B22]; Den Haag 133 F 22, fol. 84r [Ha10]; Hamburg Theol. 1576; Theol. 2194 [H3]; Weenen, Fidei Kommiss 7970 [W10]. Hetzelfde stuk komt in bet hoogduitsch voor in HS Hamburg, Theol. 2194 en in het latijn in HS Gent 1376, fol. 245r [Ge9]" (Axters, S. 120 Anm. 30).
Schreibsprache: mittelniederländisch.
Herkunft: Brügge, Augustinerinnen S. Maria Magdalena /Bethanië (?).
Spruch: [6.11.13]

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  Diese Datei ist Bestandteil des Projekts, alle deutschsprachigen Textzeugen zu Meister Eckhart zu erfassen. Dies umfasst nicht nur die in der Edition der Deutschen Werke herausgegebenen Predigten von Josef Quint und Georg Steer, sondern auch andere in der Literatur veröffentlichten Texte, die nicht auf Eckhart selbst zurückgehen müssen. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Überlieferungen handeln: Aus Textfragmenten neu zusammengesetzte 'Compilationen', Sammlungen von Sprüchen, Legenden und anderes mehr.
  Eine Übersicht über diese überwiegend bereits im 19. Jahrhundert herausgegebenen "Pseudo-Eckhartiana" (v.a. von Franz Pfeiffer und Auguste Jundt - vgl. Eckhart-Ausgaben) findet sich in den Textzeugen und im Archiv.
  Ausgewertet werden die Literatur und Online-Resourcen wie Handschriftenbeschreibungen (PDFs), der Handschriftencensus oder auch laufende Projekte wie "Predigt im Kontext", die dann - soweit vorhanden - mit der jeweiligen Handschrift verlinkt werden.