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Cologny-Genève 1

Cod. Bodmer 59


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Digitalisierte Drr. / Hss.

Verwandte Themen
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Legende der Zeichen vor den Siglen
 * Hs. enthalten in: Josef Quint, Verzeichnis der benutzten Handschriften und ihrer Siglen (3. Fassung), 1971;
nicht beschrieben in: Wolfgang Klimanek, Verzeichnis der in DW IV benutzten Textzeugen und ihrer Siglen, 2005
 ** Hs. nicht im Verzeichnis von 1971 aufgeführt, aber von Quint andernorts beschrieben
 + Von Klimanek hinzugefügt
 ++ Vom Autor hinzugefügt
 ° Von anderen Autoren hinzugefügt
[kein] Die Hs. ist in Quints Verzeichnis aufgeführt und wird von Klimanek beschrieben

- Johannes von Sterngassen . Johannes von Nördlingen . Johannes Frank von Köln . Mystische Texte

Bra3 - Bibliotheca Bodmeriana - Cod. Bodmer 59 (vorher Langersche Bibl. Cod. 467)
Pap., 4° (20,2 x 14,7 cm), 194 + I Bll., 2. und 3. Drittel 15. Jh., einspaltig, Schriftraum u. Zeilenzahl je nach Schreiber wechselnd: 15-17 x 10-12 cm (20-34 Zeilen)
  Aus 3 verschiedenen Teilen zusammengebunden: I. Bl. 1-54 (Wasserzeichen nach Piccard: 1433-39), II. 55-185 (Wz. 1402-21, 1420, 1426; 55r-162r 2. D. 15. Jh.), III. 186-194 (Wz. 1439-1454), Bastarda von 8 unbekannten Händen: 1r-2v leer, 1. 3r-34r, 2. 34r-48v, 3. 49r-51v, 52r-54v leer, 4. 55r-162r, 5. 162r-171r, 6. 171v-184v, 7. 184v-185v, 186r-186v leer, 8. 187r-189v, 190r-194r leer.
  Die Hs. stimmt nach Fechter für den Teil 3r-34r mit Pv (1r-32r) überein; nach Wetzel sind die Hände in beiden Hss. identisch.
Schreibsprache: alemannisch-schwäbisch.
Herkunft: vielleicht aus einer weltlichen Werkstatt in Konstanz oder Ravensburg, später Cartusianorum in Buxheim (Besitzeintrag 3r, 16 Jh.?), Schloß Buxheim, Grafen von Waldbott-Bassenheim / Braunau, Eduard Langer.
Predigten und Texte:
1 Einleitung zur Predigt. Diese Fassung enthält sonst nur noch N20.
2 Pf., Liber positionum: 30, 31, 33, 35, 40-42, 109, 110, 79, 80, 46, 47, 48, 50.
3 Langenberg (s. Lit.), S. 202-204 (mnd. Fassung).

[8.6.12]

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  Diese Datei ist Bestandteil des Projekts, alle deutschsprachigen Textzeugen zu Meister Eckhart zu erfassen. Dies umfasst nicht nur die in der Edition der Deutschen Werke herausgegebenen Predigten von Josef Quint und Georg Steer, sondern auch andere in der Literatur veröffentlichten Texte, die nicht auf Eckhart selbst zurückgehen müssen. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Überlieferungen handeln: Aus Textfragmenten neu zusammengesetzte 'Compilationen', Sammlungen von Sprüchen, Legenden und anderes mehr.
  Eine Übersicht über diese überwiegend bereits im 19. Jahrhundert herausgegebenen "Pseudo-Eckhartiana" (v.a. von Franz Pfeiffer und Auguste Jundt - vgl. Eckhart-Ausgaben) findet sich in den Textzeugen und im Archiv.
  Ausgewertet werden die Literatur und Online-Resourcen wie Handschriftenbeschreibungen (PDFs), der Handschriftencensus oder auch laufende Projekte wie "Predigt im Kontext", die dann - soweit vorhanden - mit der jeweiligen Handschrift verlinkt werden.