gaesdonck

Gaesdonck 1

Cod. 16


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Digitalisierte Drr. / Hss.

Verwandte Themen
Literaturliste Textzeugen Bibliographie Eckhart-Ausgaben Die lat. Handschriften Werkausgabe

Legende der Zeichen vor den Siglen
 * Hs. enthalten in: Josef Quint, Verzeichnis der benutzten Handschriften und ihrer Siglen (3. Fassung), 1971;
nicht beschrieben in: Wolfgang Klimanek, Verzeichnis der in DW IV benutzten Textzeugen und ihrer Siglen, 2005
 ** Hs. nicht im Verzeichnis von 1971 aufgeführt, aber von Quint andernorts beschrieben
 + Von Klimanek hinzugefügt
 ++ Vom Autor hinzugefügt
 ° Von anderen Autoren hinzugefügt
[kein] Die Hs. ist in Quints Verzeichnis aufgeführt und wird von Klimanek beschrieben

- Mystikerhandschrift . Ruusbroec . Tauler

Ga - Bibliothek des Bischöflichen Gymnasiums Collegium Augustinianum - Ms. 16 Verbrannt um 1944
Pap., 8° (15,4 x 10,6 cm), I + 266 + I Bll., ca. 1510, einspaltig, mehrere Hände, Schriftraum: 11 x 7 cm (20 Zeilen)
  "Ferner enthält die Hs. noch hier und da Fragmente von Traktat" 10, 11 und 14. "Die gleiche Anordnung dieser Fragmente findet sich in" N1. "Die Hs. steht dicht beim Baseler Taulerdruck und hat als Quelle die beste Überlieferung benutzt" (Lücker, S. 164).
Schreibsprache: mittelniederländisch.
Herkunft: Arnheim, Augustinerinnen, S. Paulus & S. Agnes: Soror fyken van Aerdt (ältere Hand), Soror Anna van Aerdt (jüngere Hand, Besitzvermerke im Vorderdeckel), Gaesdonck 1701 (1r), weiteres unbekannt, Kriegsverlust, Fotokopien der Hs.: UB Nimwegen, Coll. T. Brandsma; Nachlaß Quint, Forschungsstelle für geistliche Literatur des MA Eichstätt.
Predigten und Traktat: [16.6.13]

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  Diese Datei ist Bestandteil des Projekts, alle deutschsprachigen Textzeugen zu Meister Eckhart zu erfassen. Dies umfasst nicht nur die in der Edition der Deutschen Werke herausgegebenen Predigten von Josef Quint und Georg Steer, sondern auch andere in der Literatur veröffentlichten Texte, die nicht auf Eckhart selbst zurückgehen müssen. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Überlieferungen handeln: Aus Textfragmenten neu zusammengesetzte 'Compilationen', Sammlungen von Sprüchen, Legenden und anderes mehr.
  Eine Übersicht über diese überwiegend bereits im 19. Jahrhundert herausgegebenen "Pseudo-Eckhartiana" (v.a. von Franz Pfeiffer und Auguste Jundt - vgl. Eckhart-Ausgaben) findet sich in den Textzeugen und im Archiv.
  Ausgewertet werden die Literatur und Online-Resourcen wie Handschriftenbeschreibungen (PDFs), der Handschriftencensus oder auch laufende Projekte wie "Predigt im Kontext", die dann - soweit vorhanden - mit der jeweiligen Handschrift verlinkt werden.