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Graz 1

Ms. 910 (Gra)    Ms. 1703 Nr. 104 (Gra1)


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Verwandte Themen
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Legende der Zeichen vor den Siglen
 * Hs. enthalten in: Josef Quint, Verzeichnis der benutzten Handschriften und ihrer Siglen (3. Fassung), 1971;
nicht beschrieben in: Wolfgang Klimanek, Verzeichnis der in DW IV benutzten Textzeugen und ihrer Siglen, 2005
 ** Hs. nicht im Verzeichnis von 1971 aufgeführt, aber von Quint andernorts beschrieben
 + Von Klimanek hinzugefügt
 ++ Vom Autor hinzugefügt
 ° Von anderen Autoren hinzugefügt
[kein] Die Hs. ist in Quints Verzeichnis aufgeführt und wird von Klimanek beschrieben

- Bonaventura . Nicolaus Cusanus . Albertus Magnus

* Gra - Universitätsbibliothek - Ms. 910 (früher 37/10 4°)
Pap., 4° (21 x 14 cm), I + 145 + I Bll., 1484 (42), 1487 (6v)
  Besitzvermerk auf Bl. 1: Iste liber est domus s. Johannis Bapt. in Seycz ord. Cart. anno 1501. Auf dem Einbandrücken rote Seitzer Nr 72.
  "Gr [Gra] überliefert den Traktat Von abegescheidenheit .. in der Fassung von De [Dau], weicht aber gelegentlich im Text von De ab" (Schaefer, S. 44) (vgl. Kn3, Mai2, Mai9, St5).
Herkunft: Kartause Seiz [Žicka kartuzija] (Slowenien - etwa 100 km südlich von Graz).
Traktat: [6.6.11]

- Vaterunser-Auslegung

++ Gra1 - Universitätsbibliothek - Ms. 1703 Nr. 104
Perg., (14,5 x 12; 14 x 13; 14,5 x 8 cm), 3 Bll., um 1300 (4. Viertel 13. Jh.)
  Reste von 2 Doppelblättern + 1 Blatt, aus Falzstreifen zusammengesetzt.
  Die Vaterunserauslegung auf dem selben Original beruhend u.d.T. ... myt der glosen meister Eckart auch in Nürnberg (N25) und Zürich (Z5).
  In der Anm. S. 71 schreibt Schönbach: "Hr professor Preger hält dieselbe für der schule Eckharts angehörig ..."
  In Schönbachs Abdruck fehlt der Textbereich V a d e r  u n s e r bis daz der heilge geist nymmet bei Zacher (vgl. N25), S. 89 (Textzeile 1-26). Dagegen fehlt der letzte Absatz bei Schönbach Dis ist daz paternoster bis in den himelen (78,220-226) bei Zacher.
Schreibsprache: alemannisch.
Auslegung: [22.10.14]

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  Diese Datei ist Bestandteil des Projekts, alle deutschsprachigen Textzeugen zu Meister Eckhart zu erfassen. Dies umfasst nicht nur die in der Edition der Deutschen Werke herausgegebenen Predigten von Josef Quint und Georg Steer, sondern auch andere in der Literatur veröffentlichten Texte, die nicht auf Eckhart selbst zurückgehen müssen. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Überlieferungen handeln: Aus Textfragmenten neu zusammengesetzte 'Compilationen', Sammlungen von Sprüchen, Legenden und anderes mehr.
  Eine Übersicht über diese überwiegend bereits im 19. Jahrhundert herausgegebenen "Pseudo-Eckhartiana" (v.a. von Franz Pfeiffer und Auguste Jundt - vgl. Eckhart-Ausgaben) findet sich in den Textzeugen und im Archiv.
  Ausgewertet werden die Literatur und Online-Resourcen wie Handschriftenbeschreibungen (PDFs), der Handschriftencensus oder auch laufende Projekte wie "Predigt im Kontext", die dann - soweit vorhanden - mit der jeweiligen Handschrift verlinkt werden.