| Cod. Pal. germ. 28 (He1) |
Cod. Pal. germ. 105 (He4)
Cod. Pal. germ. 418 (He3) |
Cod. Pal. Germ. 472 (He7)
Cod. Pal. germ. 537 (He5) |
Cod. Pal. Germ. 567 (He6)
Cod. Sal. VIII [77] (He2) |
|
* He1 - Universitätsbibliothek - Cod. Pal. germ. 28 (Cpg)
Pap., (30 x 20,3 cm), 208 Bll., 2. Viertel 15. Jh., zweispaltig Zu Jundt Nr. 6 vgl. Mai9 und Go2. Derselbe Auszug von Q 45 auch in Go2 und Kn3 (Eisermann). Schreibsprache: alemannisch mit bairischen Formen. Predigten:
|
|
|
* He2 - Universitätsbibliothek - Cod. Sal. VIII 77
Pap., (21,7 x 14,8 cm), 110 Bll., um 1450/60, einspaltig, zwei Hände Schreibsprache: schwäbisch-alemannisch. Herkunft: Salem, Zisterzienserinnen (?) Dialog: [15.11.24] |
|
|
* He3 - Universitätsbibliothek - Cod. Pal. germ. 418 (Cpg)
Pap., (19,2 x 14,2 cm), 65 Bll., 2./3. Viertel 14. Jh., einspaltig, eine Hand Anm.: Die Nrr. 35 (Pf. Spr. 17); 37 (Pf. Spr. 18); 44 ('Exempel', hier: Pf. 467,27-469,4); 134, 139 und 142 (Q 5b-Exz.); 144 (Pf. Spr. 68) sowie 145 (Pf. Spr. 19) aus dem 'Buch der Vollkommenheit' in der Edition von K. Schneider auch in Ka11, M3, M4, M30, M44 und Mai2. Nr. 35 allein in Ba3 und B14; Nrr. 35 und 37 in Au3; Nrr. 35, 37 und 44 in S1 und Wo5; Nr. 144 allein in W13 sowie die Nrr. 44, 144 und 145 in M14. Vgl. die Angaben zu B21. Schreibsprache: ostfränkisch mit zahlreichen ostmd. Formen (Bartsch); südrheinfränkisch mit westmd. Formen (Schneider). Herkunft: Ostfranken / Thüringen: Hs. der älteren Schloßbibliothek aus dem Besitz Kurfürst Ottheinrichs von der Pfalz (Karin Zimmermann). "Ein Dominikanerinnen- oder Zisterzienserinnenkloster aus diesem Raum dürfte als erstbesitzende Institution der schlechten Hs. nicht unwahrscheinlich sein" (Schneider, S. XVI). Predigtexzerpt, Sprüche und Dialoge: [16.11.24] |
|
|
* He4 - Universitätsbibliothek - Cod. Pal. germ. 105 (Cpg)
Pap., (20,5 x 14,1), 102 Bll., 1. Viertel 15. Jh. Die Handschrift enthält keinerlei Text in Bezug auf Eckhart. Schreibsprache: elsässisch. [16.11.24] |
|
|
* He5 - Universitätsbibliothek - Cod. Pal. germ. 537 (Cpg)
Pap., (20,7 x 15 cm), 196 Bll. (36 doppelt gezählt), um 1440 Abschriften in Wien, Cod. 15384 (Franz Pfeiffers Nachlaß). Bastarda von zwei Händen. Schriftsprache: ostschwäbisch. Herkunft: Schwaben (Augsburg ?). Predigt: [16.11.24] |
|
|
** He6 - Universitätsbibliothek - Cod. Pal. germ. 567 (Cpg)
Pap., (21 x 15 cm), 283 Bll., 1439, zweispaltig, eine Hand Diese Hs. ist nicht in Quints Liste von 1971 enthalten, aber in seinen Untersuchungen von 1940. Schriftsprache: ostschwäbisch. Herkunft: Augsburg ?. Zitat: [16.11.24] |
|
|
++ He7 - Universitätsbibliothek - Cod. Pal. germ. 472
Pap., (28,3 × 20,4 cm), IV + 204 Bll., um 1450, zweispaltig Bastarda von vier Händen. Schreibsprache: südbairisch (bairisch-österreichisch). Herkunft: Südbayern. Text: [16.11.24] |
|
1
Diese Datei ist Bestandteil des Projekts, alle deutschsprachigen Textzeugen zu Meister Eckhart zu erfassen. Dies umfasst nicht nur die in der Edition der Deutschen Werke herausgegebenen Predigten von Josef Quint und Georg Steer, sondern auch andere in der Literatur veröffentlichten Texte, die nicht auf Eckhart selbst zurückgehen müssen. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Überlieferungen handeln: Aus Textfragmenten neu zusammengesetzte 'Compilationen', Sammlungen von Sprüchen, Legenden und anderes mehr.
Eine Übersicht über diese überwiegend bereits im 19. Jahrhundert herausgegebenen "Pseudo-Eckhartiana" (v.a. von Franz Pfeiffer und Auguste Jundt - vgl. Eckhart-Ausgaben) findet sich in den Textzeugen und im Archiv.
Ausgewertet werden die Literatur und Online-Resourcen wie Handschriftenbeschreibungen (PDFs), der Handschriftencensus
oder auch laufende Projekte wie "Predigt im Kontext", die dann - soweit vorhanden - mit der jeweiligen Handschrift verlinkt werden.