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Marburg 1

Mscr. 54 (Mar)


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Digitalisierte Drr. / Hss.

Verwandte Themen
Literaturliste Textzeugen Bibliographie Eckhart-Ausgaben Die lat. Handschriften Werkausgabe

Legende der Zeichen vor den Siglen
 * Hs. enthalten in: Josef Quint, Verzeichnis der benutzten Handschriften und ihrer Siglen (3. Fassung), 1971;
nicht beschrieben in: Wolfgang Klimanek, Verzeichnis der in DW IV benutzten Textzeugen und ihrer Siglen, 2005
 ** Hs. nicht im Verzeichnis von 1971 aufgeführt, aber von Quint andernorts beschrieben
 + Von Klimanek hinzugefügt
 ++ Vom Autor hinzugefügt
 ° Von anderen Autoren hinzugefügt
[kein] Die Hs. ist in Quints Verzeichnis aufgeführt und wird von Klimanek beschrieben

- Thomas a Kempis . Johannes de Indagine u.a. lat. und dt.

++ Mar - Universitätsbibliothek - Mscr. 54
Pap. und Perg. (4 Bl.), (15,4 x 10,5 cm), 427 Bll., 2. Hälfte 15. Jh. (1461 / 1479), mehrere Hände
  Aus 12 Teilen zusammengesetzt, die Reden in Teil 9, Bl. 253-322, einspaltig, 30-43zeilig, gotische Buchschrift.
Schreibsprache: rheinfränkisch (282v-322v), ostfälisch (190v-192v)
Herkunft: Aus unterschiedlichen Orten. Marienkirche Halle a.d. Saale (f. 189v), Bursfelde (221r), geschrieben per Hildebrandum P. plebanum in Ellingen
Traktat: [17.2.12]

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  Diese Datei ist Bestandteil des Projekts, alle deutschsprachigen Textzeugen zu Meister Eckhart zu erfassen. Dies umfasst nicht nur die in der Edition der Deutschen Werke herausgegebenen Predigten von Josef Quint und Georg Steer, sondern auch andere in der Literatur veröffentlichten Texte, die nicht auf Eckhart selbst zurückgehen müssen. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Überlieferungen handeln: Aus Textfragmenten neu zusammengesetzte 'Compilationen', Sammlungen von Sprüchen, Legenden und anderes mehr.
  Eine Übersicht über diese überwiegend bereits im 19. Jahrhundert herausgegebenen "Pseudo-Eckhartiana" (v.a. von Franz Pfeiffer und Auguste Jundt - vgl. Eckhart-Ausgaben) findet sich in den Textzeugen und im Archiv.
  Ausgewertet werden die Literatur und Online-Resourcen wie Handschriftenbeschreibungen (PDFs), der Handschriftencensus oder auch laufende Projekte wie "Predigt im Kontext", die dann - soweit vorhanden - mit der jeweiligen Handschrift verlinkt werden.