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Warschau / Warszawa 1

Hol. O. v. I.8 (Wa)


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Digitalisierte Drr. / Hss.

Verwandte Themen
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Legende der Zeichen vor den Siglen
 * Hs. enthalten in: Josef Quint, Verzeichnis der benutzten Handschriften und ihrer Siglen (3. Fassung), 1971;
nicht beschrieben in: Wolfgang Klimanek, Verzeichnis der in DW IV benutzten Textzeugen und ihrer Siglen, 2005
 ** Hs. nicht im Verzeichnis von 1971 aufgeführt, aber von Quint andernorts beschrieben
 + Von Klimanek hinzugefügt
 ++  ° Von anderen Autoren hinzugefügt
[kein] Die Hs. ist in Quints Verzeichnis aufgeführt und wird von Klimanek beschrieben

- Geistliche Sammelhandschrift: Jan van Ruusbroec . 'Speculum virginum' . Vaterunser-Auslegung

++ Wa - Biblioteka Narodowa - Hol. O. v. I.8 [1944 verbrannt - früher St. Petersburg, Kaiserl. Öffentl. Bibl., Goll. O. v. I.8]
Perg. und Pap., (13,7 x 9,5 cm), 149 Bll., I: 1380-1400, II: um 1420, III: um 1460, einspaltig
  Die Hs. bestand aus drei Teilen, hier: I. Perg., 13,7 x 9,5 (10,4/10,5 x 6,1), 32 Bll.
  "In uitvoering van het verdrag van Riga werden zij na de oorlog 1914-18 door Rusland aan Polen gerestitueerd. Doc. Bogdan Horodyski van de Biblioteka Naradowa in Warszawa schreef mij op 15 sept. 1958 dat al deze hss. in de laatste oorlog verbrand zijn" (S. 172 Anm. *).
  "Foto's van f. 12-40a, 100b-106a, 141b-148b zijn aanwezig in de bibliotheek van de Kon. VI. Academie te Gent (doos nr 69)" (S. 180).
Schreibsprache: mittelniederländisch.
Herkunft: "Waarschijnlijk uit een vrouwnklooster" (S. 183).
Zitat: [11.6.13]

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  Diese Datei ist Bestandteil des Projekts, alle deutschsprachigen Textzeugen zu Meister Eckhart zu erfassen. Dies umfasst nicht nur die in der Edition der Deutschen Werke herausgegebenen Predigten von Josef Quint und Georg Steer, sondern auch andere in der Literatur veröffentlichten Texte, die nicht auf Eckhart selbst zurückgehen müssen. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Überlieferungen handeln: Aus Textfragmenten neu zusammengesetzte 'Compilationen', Sammlungen von Sprüchen, Legenden und anderes mehr.
  Eine Übersicht über diese überwiegend bereits im 19. Jahrhundert herausgegebenen "Pseudo-Eckhartiana" (v.a. von Franz Pfeiffer und Auguste Jundt - vgl. Eckhart-Ausgaben) findet sich in den Textzeugen und im Archiv.
  Ausgewertet werden die Literatur und Online-Resourcen wie Handschriftenbeschreibungen (PDFs), der Handschriftencensus oder auch laufende Projekte wie "Predigt im Kontext", die dann - soweit vorhanden - mit der jeweiligen Handschrift verlinkt werden.