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Wiesbaden 1

Hs. 51 (Wi)     Abt. 3004 Nr. B 10 (Wi1)


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Predigtvorschau 111-117
Alphabetische Liste Hss.
Digitalisierte Drr. / Hss.

Verwandte Themen
Literaturliste Textzeugen Bibliographie Eckhart-Ausgaben Die lat. Handschriften Werkausgabe

Legende der Zeichen vor den Siglen
 * Hs. enthalten in: Josef Quint, Verzeichnis der benutzten Handschriften und ihrer Siglen (3. Fassung), 1971;
nicht beschrieben in: Wolfgang Klimanek, Verzeichnis der in DW IV benutzten Textzeugen und ihrer Siglen, 2005
 ** Hs. nicht im Verzeichnis von 1971 aufgeführt, aber von Quint andernorts beschrieben
 + Von Klimanek hinzugefügt
 ++ Vom Autor hinzugefügt
 ° Von anderen Autoren hinzugefügt
[kein] Die Hs. ist in Quints Verzeichnis aufgeführt und wird von Klimanek beschrieben

- Geistliche Sammelhandschrift

* Wi - Nassauische Landesbibliothek - Hs. 51
Pap., (29,2 x 21 cm), 131 Bll., 15. Jh., zweispaltig
Schreibsprache: niederdeutsch.
Herkunft: Schönau (Diß boich ist des junffrawen cloesters zu schoenauwe).
Predigt: [7.6.13]

- Sammelhandschrift

* Wi1 - Hessisches Hauptstaatsarchiv - Abt. 3004 Nr. B 10
Perg. und Papier, 4° (28,5-29,5 x 20,5-21,5 cm), 153 + XXII Bll., 15. Jh. (1410 für den ältesten Teil der Hs.), zweispaltig, zehn Hände
  Anm.: Angaben u.a. nach dem Hessischen Hauptstaatsarchiv. Um zu der entsprechenden Seite zu kommen, gibt es z.B. diesen Weg: Staatsarchive -> Hessisches Hauptstaatsarchiv -> Sonderbestände und Sammlungen -> Handschriften und Kopiare -> Handschriften -> B Quart und dann hinter B 10 den roten Pfeil nach rechts.
Schreibsprache: mittelniederländisch.
Herkunft: Flandern und/oder Holland (Raum Antwerpen). Vorbesitz Arnstein-an-der-Lahn, Prämonstratenser, S. Maria und S. Nicolaus (bis 1803: BNM).
Predigten und Gebet: [7.6.13]

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  Diese Datei ist Bestandteil des Projekts, alle deutschsprachigen Textzeugen zu Meister Eckhart zu erfassen. Dies umfasst nicht nur die in der Edition der Deutschen Werke herausgegebenen Predigten von Josef Quint und Georg Steer, sondern auch andere in der Literatur veröffentlichten Texte, die nicht auf Eckhart selbst zurückgehen müssen. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Überlieferungen handeln: Aus Textfragmenten neu zusammengesetzte 'Compilationen', Sammlungen von Sprüchen, Legenden und anderes mehr.
  Eine Übersicht über diese überwiegend bereits im 19. Jahrhundert herausgegebenen "Pseudo-Eckhartiana" (v.a. von Franz Pfeiffer und Auguste Jundt - vgl. Eckhart-Ausgaben) findet sich in den Textzeugen und im Archiv.
  Ausgewertet werden die Literatur und Online-Resourcen wie Handschriftenbeschreibungen (PDFs), der Handschriftencensus oder auch laufende Projekte wie "Predigt im Kontext", die dann - soweit vorhanden - mit der jeweiligen Handschrift verlinkt werden.