Meister Eckhart und Nikolaus von Kues 1

Jahrestagung der Meister Eckhart Gesellschaft
11. - 13. April 2008
In Verbindung mit der Cusanus-Geselischaft und der Katholischen Akademie Trier
meg2008
Programm
Einladung zur Mitgliederversammlung
Protokoll der Mitgliederversammlung
Grundsatzdiskussion
Brief von Rainer Manstetten
s. 2008
Tagungsort / Organisation
Materialien: (not available yet)

Rundbrief des Präsidenten der MEG

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Liebe Mitglieder der Meister Eckhart-Gesellschaft,

der Hauptanlass meines Schreibens an Sie als unsere Mitglieder der MEG ist ein sehr erfreulicher.

1. Der erste Band des "Jahrbuches der Meister Eckhart-Gesellschaft" ist erschienen. Er steht vor der Auslieferung. Er eröffnet unseren Mitgliedern, allen Eckhartinteressenten und dem Fachpublikum erstmals einen Blick auf die gegenwartigen Forschungsbemuhungen zu "Eckhart aus theologischer Sicht" (so der Titel des Eröffnungsbandes der Reihe). Bekannte, ja sehr renommierte Forschernamen stehen neben jungen Hoffnungsträgern der Forschung. Neue Namen tauchen auf. Alte aber auch neue Themen werden aufgegriffen. Vor allem sind Neuansätze zur Erschließung des Denkens und Lebens Meister Eckharts in allen Beiträgen zu spüren. Die beitragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird man sich auch künftig merken: Christine Büchner, Theresia Heimerl, Ulrich Kopf, Otto Langer, Volker Leppin, Reiner Manstetten, Dietmar Mieth, Erik A. Panzig, Josef Pilvousek, Elisabeth Preuß, Karl Heinz Witte.
Wenn ich um Ihre Aufgeschlossenheit für diesen Band und für die Reihe "Meister-Eckhart Jahrbuch" werbe, dann auch deshalb, weil ich Ihnen versprechen kann, dass im Abstand von einem Jahr als nächste Bände erscheinen werden: "Das Straßburger Jahrzehnt Meister Eckharts" (1313-1323/24), "Augustinus und Meister Eckhart" (Tagung Würzburg 2007) und "Meister Eckhart und Nikolaus von Kues" (Tagung 2008).
Mit Augustinus wird auf jene Gestalt der christlichen Antike aufmerksam gemacht, die bei Eckhart literarisch am stärksten präsent ist. In Nikolaus von Kues begegnet uns jene große Gestalt der beginnenden Neuzeit, die Meister Eckhart "kongenial" (Josef Koch) rezipiert hat und zudem dazu beiträgt, das Interesse an Meister Eckhart auch heute noch wach zu halten (Nicolaus-Cusanus-Gesellschaft). Der Eröffnungsband der Reihe wird Ihnen sehr bald zugeschickt.

Der Schatzmeister der Gesellschaft, der Kollege Rudolf Weigand, lässt dazu das Folgende mitteilen:

a) Der endgültige Mitgliederpreis beträgt 24 Euro.
b) Die Überweisung nach Erhalt des Bandes soll auf das mit der Büchersendung mitgeteilte Rechnungskonto erfolgen.
c) Diejenigen Mitglieder mögen bitte umgehend eine Mitteilung geben, die den Band nicht erwerben wollen (z.B. sind etliche unserer Mitglieder Autoren des Bands. Sie dürften den Band ohnehin erhalten. Nicht alle werden ein zweites Exemplar auch kaufen wollen). Alle Mitglieder, die den Band nicht erwerben wollen, werden deshalb gebeten, dies dem Vorstand unverzüglich mitzuteilen, damit sie aus der Adressenverteilerliste für den Band gestrichen werden können. Die Koordination dazu übernimmt Mirjam Jakob, M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Kollege Löser.
d) Die Mitglieder der Meister-Eckhart-Gesellschaft sind ansonsten automatisch Reihenabonnenten und bekommen den Band zugeschickt.

2. Dringend notwendig ist es, dass alle Mitglieder unserer Gesellschaft jetzt über die nachste Tagung der MEG im Jahre 2008 informiert werden. Zwar wissen seit März 2007 alle um die Planung einer Tagung in Trier im Jahre 2008, aber genaue Daten konnten den Mitgliedern bisher nicht mitgeteilt werden. Diese genauen Daten können jetzt zugänglich gemacht werden: [s. Programm].

3. Die Tagung in Trier wird für die Meister-Eckhart-Gesellschaft von besonderer Wichtigkeit sein:
a) Die Vollversammlung der MEG wählt einen neuen Vorstand für die Jahre 2008-2012. In diesem Vorstand werden künftig nicht mehr vertreten sein: Volker Leppin, Georg Steer, Karl Heinz Witte. Vom Amt des Vizepräsidenten ist Loris Sturlese am 1. Juni 2007 für uns alle überraschend zurückgetreten. Als seinen Nachfolger konnte der Vorstand Freimut Löser wählen (Universität Augsburg, Universitätsstraße 10, 86159 Augsburg, Tel. Sekretariat: 0821 / 598-2604).
b) Die Vollversammlung in Trier wird für die Weiterentwicklung der Meister-Eckhart-Gesellschaft eine weitreichende Entscheidung zu treffen haben, an der sich so viele Mitglieder der Gesellschaft als möglich beteiligen sollten. Der Vorstand der Meister-Eckhart-Gesellschaft hat in Würzburg am 25. März 2007 den Beschluss gefasst, "bis auf weiteres jährlich eine Tagung zu veranstalten. Dabei ist für die Teilnahme eine Mischung aller in der MEG vertretenen Gruppierungen (Fachleute unterschiedlicher Richtungen, interessierte Nicht-Wissenschaftler) anzustreben. Die Tagungsziele sollen im Wechsel eindeutig getrennt werden: lesemeister-Tagungen mit forschungsorientierten Themen, lebemeister-Tagungen mit publikums- und öffentlichkeitswirksamer breiter Ausrichtung" (Protokoll). Auch wurde bereits über das Jahr 2008 hinausgedacht. 2009 könnte unter der Leitung von Karl Heinz Witte eine Tagung in München veranstaltet werden mit dem Thema "Die Aktualität Meister Eckharts" (ein Vorschlag von Burkhard Hasebrink in Straßburg 2006). Eine Initiativgruppe innerhalb der Meister-Eckhart-Gesellschaft, konzipiert von Paul J. Kohtes (Identity Foundation) hat mittlerweile einen Plan zur Durchführung eines ambitionierten Gedenkjahres entworfen: "Meister-Eckhart-Jahr 2010 zum 750. Geburtstag. Wissenschaftliche und kulturelle Projekte der Meister-Eckhart-Geselischaft". Vonseiten der niederländischen Mediävistik (Universität Leiden) ist aber auch der Wunsch an die Meister-Eckhart-Gesellschaft herangetragen worden, eine gemeinsame wissenschaftliche Tagung 2009 in Leiden auszurichten.

4. Da sich die organisatorischen Aufgaben des Vorstandes der MEG nahezu von Monat zu Monat erweitert haben und die verfügbaren Mittel wie auch die verfügbare Zeit (vor allem für die Vorstandsmitglieder Rudolf Weigand, Karl Heinz Witte und Georg Steer) immer begrenzter werden, wäre es dringend notwendig, ein Sekretariat einzurichten. Leider fehlen der Meister- Eckhart-Gesellschaft derzeit dazu die Mittel. Wir haben allerdings die Hoffnung, einen Sponsor zu finden, der uns für diesen Zweck eine Finanzierung zur Verfügung stellt. Eine Andeutung in diese Richtung liegt zu unserer Freude bereits vor.

Eine offizielle Einladung zur Tagung in Trier 2008 wird Ihnen bald zugehen können. Das vorläufige Programm ist separat mitgeteilt.

Mit herzlichen Grüßen

Georg Steer, Präsident der Meister-Eckhart-Gesellschaft

Vorläufiges Programm

(Eine verbindliche Einladung erfolgt noch).

Freitag, 11.4.2008
ab 15.30 Einschreibung der Tagungsteilnehmer, Kaffeepause
16.30 Eröffnung der Tagung
Begrüßung durch den Präsidenten der Meister-Eckhart-Gesellschaft Prof. Dr. Georg Steer
Einleitung: Prof. Dr. Walter Andreas Euler
17.00 Eröffnungsvortrag Cusanus contra Eckhart
Prof. Dr. Walter Haug
18.30 Abendessen

Anschließend Gelegenheit zu einem Trierbesuch mit kulturellem Programm.
Der amtierende Vorstand trifft sich zur Vorbereitung der Mitgliederversammlung.

Samstag, 12.4.2008

Moderation: Prof. Dr. Freimut Löser

9.00 Die Bedeutung Meister Eckharts für die Theologie des Nicolaus Cusanus
Prof. Dr. Walter Andreas Euler, Trier
10.00 Die deutsche Vaterunser-Erklärung des Nikolaus von Kues - mit den Augen Eckharts gelesen
Prof. Dr. Kurt Gärtner, Trier
11.00 Kaffeepause
11.30 Der Geist als lebendiger Spiegel. Zur Theorie des Intellekts bei Meister Eckhart und Nikolaus von Kues
Prof. Dr. Johann Kreuzer, Oldenburg
13.00 Mittagessen im Tagungshaus

Mittagspause bis 15.00

Moderation: HD Dr. Harald Schwaetzer

15.00 Intellektuelle Selbsterkenntnis als Anähnlichung an Gott
Dr. Isabelle Mandrella, Bonn
16.00 Kaffeepause
16.30 Nikolaus von Kues. Reform durch Reformation
Dr. Hans-Gerhard Senger, Köln
18.00 Abendessen im Tagungshaus
19.15 Mitgliederversammlung der Meister-Eckhart-Gesellschaft mit Wahlen

Sonntag, 13.4.2008
9.45 Fahrt per Bus nach Bernkastel-Kues
10.30 Besichtigung des St. Nikolaus Hospitals mit der Cusanus-Bibliothek (mit Schwerpunkt auf Cod. Cus. 21 und Cod. Cus. 125)
12.30 Rückfahrt
13.30 Ankunft in Trier

Einladung zur Mitgliederversammlung

Vorläufige Tagesordnung
  1. Feststellung der Beschlussfähigkeit, Anwesenheitsliste, Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung, Bestimmung des Protokollführers der heutigen Sitzung
  2. Bericht des Vorstands über die Aktivitäten und die Entwicklung der Gesellschaft seit der Gründung
  3. Grundsatzdiskussion über die Zielsetzung der Gesellschaft und ihre künftige Weiterentwicklung
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Rechnungsprüfer
  6. Entlastung des Vorstands
  7. Wahl der Kassenprüfer und des Vorstands
    1. Bestimmung des Wahlleiters und der Beisitzer
    2. Wahl der Kassenprüfer
    3. Erstellung der Kandidatenlisten für die Vorstandswahl
      Im aktuellen Schreiben der MEG (25.3.08) werden für den Vorstand vorgeschlagen:
      • Freimut Löser
      • Nigel Palmer
      • Hans-Jochen Schiewer
      • Andreas Speer
      • Rudolf Weigand

      Weiterhin werden an Kandidaten genannt:
      • Christine Büchner
      • Gotthard Fuchs
      • Irmgard Kampmann
      • Dietmar Mieth
      • Andrés Quero-Sánchez
      • Rolf Schönberger
      • Harald Schwaetzer
      • Lydia Wegener
    4. Wahl in die Ämter
    5. Bekanntgabe der Wahlergebnisse, Annahme der Wahl
  8. Übernahme der Versammlungsleitung durch den neu gewählten Präsidenten
  9. Wahl der Mitglieder des erweiterten Vorstands
  10. Jahrestagungen 2009/2010
  11. Anträge
  12. Verschiedenes

Protokoll der Mitgliederversammlung


ad 1) Als Präsident der Meister-Eckhart-Gesellschaft eröffnet Herr Steer die Mitgliederversammlung und stellt die Beschlußfähigkeit fest. Er begrüßt die erschienenen 43 Mitglieder (vom Vorstand sind Hr. Löser, Hr. Steer, Hr. Weigand und Hr. Witte anwesend: Hr. Speer hat sich kurzfristig entschuldigt) und registriert die korrekte Einhaltung der Fristen bei der Einladung zur Versammlung. Die verschickte Tagesordnung und das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung werden ohne Gegenstimmen genehmigt. Das Protokoll der Sitzung führt Herr Hamm.

ad 2) In seinem Bericht über die Aktivitäten und die Fortentwicklung der MEG informiert Herr Steer über den erfreulichen Anwachs auf 188 Mitglieder, erläutert die Zusammenarbeit von Vorstand, erweitertem Vorstand und wissenschaftlichem Beraterkreis und skizziert die Bedeutung der MEG im Rahmen der Eckhart-Forschung. Veranstaltet wurden vier Tagungen, deren Veranstaltungsorte (Erfurt 2005, Straßburg 2006, Würzburg 2007, Trier 2008) in engem Zusammenhang mit Eckharts Leben und (Fort-)Wirken stehen. Der erste Band des Eckhart-Jahrbuchs, das im Auftrag der MEG (zuletzt von Hr. Steer, Hr. Schiewer und Hr. Speer) herausgegeben wird, erschien im Dezember 2007, Band zwei ist in Arbeit, Band drei in Vorbereitung. Zur finanziellen Ausstattung der MEG trugen v.a. der Mitgliedsbeitrag von 24 und die Anschubfinanzierungen bei, die Herr Dr. Leuchte, Herr Kohtes, Herr Rampl, Frau Scholz-Sedlmayr und weitere private Spender zur Verfügung stellten. Die 2006 gegründete Meister-Eckhart-Stiftung zielt darauf ab, durch das Einwerben von Zustiftungen den finanziellen Grundstock zu erweitern und Zinserträge zu erwirtschaften, die der Meister-Eckhart-Forschung zugute kommen sollen. Indes bleiben, so Herr Steer, die finanziellen Mittel und damit die Handlungsmöglichkeiten der Meister-Eckhart-Stiftung zugunsten der MEG beschränkt. Für die nachfolgende Diskussion schlägt Herr Steer vor, das (für die MEG kennzeichnende) Nebeneinander von Wissenschaftlern und von Eckhart-Interessierten aus der Praxis zu thematisieren. Er verteidigt diese Zusammensetzung der Gesellschaft, die sich aus ihrer interdisziplinären und integrativen Grundausrichtung ergibt, gegen die grundsätzlichen Einwände eines Mitglieds, das brieflich für eine Überführung der MEG in eine reine Forschungsgesellschaft plädiert hatte. Die darüber hinaus von einzelnen Mitgliedern geäußerte Kritik an der Arbeit des Vorstandes wird zurückgewiesen. Abschließend macht Herr Steer einen persönlichen Vorschlag für die künftige Zusammensetzung des Vorstandes, den er aber nicht als Vorgriff auf die nachfolgenden Wahlen verstanden wissen will.

ad 3) Zu Beginn der Grundsatzdiskussion wird der Vorschlag, über Änderungen an der Satzung der MEG zu diskutieren, einstimmig abgelehnt, da die Satzung rechtskräftig ist. Die nachfolgende, rege Diskussion konzentriert sich auf Überlegungen, ob und inwieweit die wissenschaftliche Fachdiskussion institutionell und organisatorisch getrennt werden sollte von der vielfältigen Auseinandersetzung mit Meister Eckhart, die in einer breiteren, nicht fachwissenschaftlichen Öffentlichkeit stattfindet. Der Vorschlag, wechselnde Tagungen zum lese-bzw. zum lebemeister abzuhalten, wird in der überwiegenden Mehrzahl der Wortmeldungen abgelehnt, da er dem integrativen Ansatz der MEG und auch dem Wirken Eckharts entgegenstehe. Diskutiert wird eine weitere Öffnung der Tagungen, etwa durch gezielte Einladungen an Interessierte aus der Wirtschaft. Demgegenüber betont ein Votum die Unvereinbarkeit von wissenschaftlicher Fachdiskussion und einem allgemeinen, der Praxis entstammenden Eckhart-Interesse und bewertet eine Verknüpfung beider Diskurse im Rahmen einer Tagung als problematisch und wenig erfolgversprechend. Demgegenüber werden mehrere Vorschläge vorgebracht, die auf eine stärkere Integration der vielfältigen Erkenntnisinteressen abzielen, welche die jeweilige Beschäftigung mit Eckhart leiten. Als Ergänzung der fachwissenschaftlichen Diskussion werden für künftige Tagungen Meditationsstunden, Workshops für Nachwuchswissenschaftler, Podiumsdiskussionen, Einführungsvorträge für einen breiteren Hörerkreis oder auch Vorstellungen aktueller Forschungsprojekte vorgeschlagen. Des weiteren wird angeregt, die Moderation und die Zusammenfassungen der Vorträge stärker als bisher auf den unterschiedlichen Wissensstand des Publikums abzustimmen. Es wird mehrheitlich beschlossen, dass der künftige Vorstand der MEG diese Vorschläge und Anregungen aufgreifen und weiterführen soll.

ad 4) Herr Weigand stellt die Kassenberichte für 2004 bis 2007 vor und erläutert den Wirtschaftsplan. Bei einem Kontostand von 3350,93 (am 31.12.2007) und der Rückvergütung aus dem Verkauf des Jahrbuchs in Höhe von 2039,42 ergibt sich eine Reserve von rund 5400 , die für das Jahr 2009 die Finanzierung einer Tagung und eines Tagungsbandes ermöglichen sollten. Unabdingbare Bedingung hierfür ist indes, so Herr Weigand, dass auch in Zukunft die logistische Unterstützung der Vorstandsarbeit durch einen Lehrstuhl (für Einladungen, Werbung, Verwaltung usw.) sowie die Vorbereitung des Satzes und die Druckeinrichtung des Jahrbuchs (die Herr Schiewer in Freiburg ermöglichte) auch in Zukunft kostenfrei geleistet werden. Eine massive Erhöhung der Mitglieds- und Tagungsbeiträge wird von Herrn Weigand skeptisch beurteilt, da dies gerade Nachwuchswissenschaftler ungebührlich belasten würde. Eine Anhebung auf 36 (18) wäre nach den Ergebnissen der Mitgliederbefragung in Würzburg vertretbar, kann aber erst auf der nächsten Mitgliederversammlung verhandelt werden. Auch die Einbeziehung des Jahrbuchbezugs in den Mitgliederbeitrag (dann Erhöhung auf 48/36 ) ist, da die regelmäßige Ausgabe eines Jahrbuchs erreicht ist, eine Option für die nächste Mitgliederversammlung. Ein weiteres Votum mahnt an, die MEG solle danach streben, die Belastung von Herrn Schiewer durch die Druckvorbereitung zu reduzieren und möglichst zeitnah die Kosten für Logistik und Verwaltung aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Herr Weigand weist auf die Kosten von Rückbuchungen beim Einzug der Mitgliederbeiträge hin, die aus falsch angegebenen Kontonummern resultieren und in Zukunft vermieden werden sollten. Herr Palmer beantragt, Herrn Schiewer weiterhin mit der Herausgabe und technischen Bearbeitung des Jahrbuchs zu betrauen. Die Mitglieder stimmen dem zu.

ad 5) Der in der letzten Mitgliederversammlung bestimmte Kassenprüfer, Pater Senner, und (in Vertretung von Pater Wilde) Frau Gottschall erläutern, dass sie die Kontoauszüge geprüft und die Belege eingesehen haben. Alle Einnahmen und Ausgaben sind ordnungsgemäß verbucht und belegt. Herr Senner weist darauf hin, daß der Vorstand im Berichtszeitraum keine Kosten für eigene Aufwendungen verursacht habe und daß das Jahrbuch sich nur durch die kostenlose Druckvorbereitung realisieren ließ. Frau Gottschall und Herr Senner stellen den Antrag, den Vortrag zu entlasten.

ad 6) Die Versammlung entlastet den Vorstand (einstimmig, vier Enthaltungen) und genehmigt den vorgestellten Wirtschaftsplan. Die Versammlung dankt dem Vorstand für die geleistete Arbeit.

ad 7) Die Versammlung bestimmt Herrn Witte zum Wahlleiter (einstimmig, zwei Enthaltungen). Dieser benennt als Beisitzer Frau Mandrella und Herrn Gärtner. Die Mitglieder verständigen sich (einstimmig, zwei Enthaltungen) darauf, den Präsidenten und den Schatzmeister jeweils in geheimer, schriftlicher Wahl namentlich zu wählen und in einem dritten Wahlgang die verbleibenden drei Vorstandsmitglieder ohne Ämterzuweisung zu bestimmen.
Zur Wahl des Präsidenten werden Herr Löser und Herr Mieth als Kandidaten vorgeschlagen. Herr Mieth erklärt sich mit der Kandidatur einverstanden und skizziert die Schwerpunkte, die er im Falle seiner Wahl setzen wolle. Im Anschluß erläutert Herr Löser seine Vorstellung für die künftige Entwicklung der MEG, verzichtet aber auf eine Kandidatur für das Präsidentenamt und unterstützt die Kandidatur von Herrn Mieth. Herr Mieth wird einstimmig (31 Stimmen bei 8 Enthaltungen) zum Präsidenten der MEG gewählt und nimmt die Wahl an.
Zur Wahl des Schatzmeisters werden Herr Weigand und Herr Leuchte vorgeschlagen. Herr Leuchte lehnt die Kandidatur ab. Herr Weigand wird einstimmig (37 Stimmen, 2 Enthaltungen, 1 ungültige Stimme) gewählt und nimmt die Wahl zum Schatzmeister an. Angesichts der Arbeitsbelastung in den letzten Jahren beantragt die Versammlung, daß der Vorstand künftig für eine stärkere Entlastung des Schatzmeisters sorgen solle.
Zur Wahl des Vorstandes werden vorgeschlagen Fr. Brückner, Hr. Fuchs, Fr. Kampmann, Hr. Löser, Fr. Mandrella, Hr. Palmer, Hr. Schwaetzer und Hr. Steer. Mit der Kandidatur einverstanden erklären sich Hr. Fuchs, Fr. Kampmann, Hr. Löser, Hr. Palmer und Hr. Steer. Bei der Wahl der drei Vorstandsmitglieder entfallen auf Hr. Palmer 31, auf Hr. Löser 29, auf Hr. Steer 19, auf Fr. Kampmann 15 und auf Hr. Fuchs 13 Stimmen (insg. 37 abgegebene Stimmzettel). Hr. Löser, Hr. Palmer und Hr. Steer nehmen die Wahl zum Vorstandsmitglied der MEG an.
Zur Wahl des Kassenprüfers werden Fr. Gottschall, Hr. Leuchte, Fr. Mandrella, Hr. Schwaetzer und Hr. Senner vorgeschlagen. Mit der Kandidatur einverstanden sind Hr. Leuchte, Hr. Schwaetzer und Hr. Senner. Bei der Wahl der zwei Kassenprüfer (insg. 35 abgegebene Stimmzettel) entfallen auf Hr. Leuchte 34, auf Hr. Senner 31 und auf Hr. Schwaetzer 3 Stimmen. Hr. Leuchte und Hr. Senner nehmen die Wahl zum Kassenprüfer an.

ad 8) Herr Mieth übernimmt als neu gewählter Präsident die Versammlungsleitung.

ad 9) Der erweiterte Vorstand besteht aus zwei vom Vorstand ernannten und aus zwei von der Mitgliederversammlung gewählten Mitgliedern. Als Kandidaten vorgeschlagen werden Fr. Büchner, Hr. Fuchs, Fr. Kampmann, Hr. Schiewer (in absentia) und Hr. Sturlese. Mit der Kandidatur einverstanden erklären sich Fr. Büchner, Hr. Fuchs, Fr. Kampmann und Hr. Schiewer. Bei der Wahl (37 abgegebene Stimmzettel) entfallen auf Hr. Schiewer 21, auf Fr. Büchner 20, auf Fr. Kampmann 19 und auf Hr. Fuchs 12 Stimmen. Hr. Schiewer und Fr. Büchner nehmen die Wahl zum Mitglied des erweiterten Vorstandes an.

ad 10) Für die künftigen Tagungen der MEG werden vier Vorschläge vorgebracht.
Herr Ott schlägt für 2010 eine Tagung im Erbacher Hof in Mainz vor. Ein mögliches Thema ist die Aktualität von Meister Eckhart. Herr Mieth schlägt eine Tagung zu Innovationen auf dem Gebiet der Eckartforschung vor, die als "Call for Paper" ausgeschrieben werden und in Stuttgart stattfinden könne. Herr Palmer erinnert an eine Anfrage aus Leiden, die für 2009 eine Tagung "Meister Eckhart und die Niederlande" vorschlägt. Die Finanzierung könne bei der DFG beantragt werden. Der Präsident wird gebeten, Kontakt mit Leiden aufzunehmen. Herr Steer berichtet von einem Brief von Herrn Schönberger, in dem dieser anbietet, 2009 eine philosophische Tagung für die MEG in Regensburg nach dem Vorbild der theologischen Tagung in Erfurt 2005 auszurichten.
Die Versammlung beschließt mehrheitlich, dem neuen Vorstand die Prüfung dieser Alternativen und die Realisierung einer Tagung im Jahr 2009 zu überlassen.

ad 11) Der Antrag, bei Rückbuchungen aufgrund falscher Kontoverbindung eine Gebühr von 15 zu erheben, wird von der Mehrheit der Mitglieder angenommen. Der Antrag, Herrn Dr. Witte die Ehrenmitgliedschaft der MEG zu verleihen, wird von der Mehrheit der Mitglieder angenommen. Der Antrag, der Vorstand möge sich beim Kohlhammer-Verlag um einen Mitgliederrabatt für die deutschen und lateinischen Werke Eckharts bemühen, wird von der Mehrheit der Mitglieder angenommen.

Die Zugangsdaten zur Website der MEG werden von Herrn Witte an den Vorstand übergeben. Dieser soll entscheiden, wie mit der Verwaltung der Internetpräsentation weiter verfahren wird.

Um 23.00 Uhr schließt der Präsident die Versammlung mit Dank an alle Beteiligten.

gez. Prof. Dr. Georg Steer, Prof. Dr. Mieth f.d.R., PD Dr. Joachim Hamm

Grundsatzdiskussion

  Im Einladungsschreiben vom 14.1.08 heißt es:

  "Es sind wichtige Entscheidungen über den Fortbestand der Meister-Eckhart-Gesellschaft zu treffen:

Die Mitglieder des Gründungsvorstandes der Meister-Eckhart-Gesellschaft sind der Meinung, dass "bis auf weiteres jährlich eine Tagung stattfinden" sollte. Die Mehrzahl der Mitglieder des Vorstandes schlägt vor, die Tagungsziele thematisch zu trennen:
- lesemeister-Tagungen mit forschungsorientierten Themen
- lebemeister-Tagungen mit publikums- und öffentlichkeitswirksamer breiter Ausrichtung.

Ist das auch Ihre Meinung?

Es gibt mittlerweile eine überbordende Fülle von Vorschlägen, was die Meister-Eckhart- Gesellschaft alles machen könnte und müsste. Aber es gibt nur eine verschwindende Zahl von aktiven Mitarbeitern, die die Meister-Eckhart-Gesellschaft tragen können und tragen wollen und die es sich leisten können, sogar ehrenamtlich für die Meister-Eckhart-Gesellschaft tätig zu sein.
Kurzum: Es reichen die verfügbaren Kräfte des Vorstandes (Vorstand, Erweiterter Vorstand, Wissenschaftlicher Beirat) nicht aus, und es reichen vor allem die verfügbaren finanziellen Mittel der Meister-Eckhart-Gesellschaft zur Realisierung der gesteckten Ziele nicht aus.

Aber was wir zuerst und vor allem brauchen:

Wir brauchen einen Vorstand, der in allen seinen Mitgliedern an einem Strang zieht und in dem die Chemie stimmt. Dazu sollen Sie durch Ihre kluge und weitschauende Wahl beitragen. Die derzeitigen personellen, strukturellen und finanziellen Schwierigkeiten können überwunden werden.

Doch nochmals:

Ihre Wahl in Trier ist entscheidend. Jedes anwesende Mitglied bei der Vollversammlung bestimmt mit, ob und wie die Meister-Eckhart-Gesellschaft künftig weiter existieren wird."

  Daraufhin erreichte den Vorstand folgender Brief:

"Die Idee einer thematischen Trennung von Lese- und Lebemeister-Tagungen kam mir sehr befremdlich vor. Es wiederholen sich, so sieht es für mich aus, Polarisierungen, die von jeher das Bild Eckharts getrübt haben - es werden Dimensionen auseinandergerissen, die für mich zwingend zusammengehören. Es ist legitim, dass sich in der MEG manche mehr für den Theologen und Philosophen des ausgehenden Mittelalters, andere eher für den Seelenführer, dessen Worte auch und gerade heute zu Herzen gehen, interessieren. Aber es ist für die Auseinandersetzung mit Eckhart - aber auch für das Verständnis dessen, was er uns heute zu sagen hat - entscheidend, dass der mittelalterliche und der aktuelle Eckhart nicht auseinandergerissen wird. - Der Lesemeister und der Lebemeister - das ist eine etwas andere Disjunktion als Eckhart der mittelalterliche und Eckhart der aktuelle Denker und Lehrer, und dennoch scheint auch bei der Lese- und Lesemeister-Debatte die eigentliche Frage die nach der Aktualität Eckharts bzw. die nach angemessenen und unangemessenen Aktualisierungen Eckharts zu sein. - Ich erlebe selbst im Gespräch mit Menschen, die sich mit Eckhart beschäftigen, sehr unterschiedliche Haltungen und Einstellungen bezüglich der Frage, wie mit ihm umzugehen sei. - Die einen fassen alles, was mit dem Lebemeister zu tun hat, mit spitzesten Fingern an, weil sie zu Recht die Vereinfachungen und Kurzschlüsse befürchten, die dann entstehen, wenn Eckharts Aktualität behauptet wird. Zu Unrecht allerdings verzichtet man dabei gelegentlich auf die Mühe, zu zeigen, warum es sich heute noch lohnt, Debatten aus dem 14. Jahrhundert wieder aufzuwärmen. Und natürlich gibt es auch bei Eckhartforschern die Neigung, das Studienobjekt unter einem Wust von Gelehrsamkeit zu begraben, statt seine Gegenwärtigkeit aus der Tiefe seiner Zeitgebundenheit zu erweisen, auch in der Eckhartforschung. - Den anderen erscheint alles Lesemeisterliche nur die Rechtfertigung für abgehobene, lebensferne Studien, die dazu bestimmt seien, mehr oder weniger zwischen Bücherdeckeln zu verbleiben. Sie leiden unter einem Eckhart, der ausschließlich Fachgelehrten gehört, die in einer für Laien nicht nachvollziehbaren Weise ein Eckhartforschung betreiben, während sie den wahren Eckhart als inter- und transreligiösen Mystiker erkennen, als einsamen Kämpfer gegen kirchliches Dogma und kirchliche Rechtsetzung. Bei diesen Eckhartbegeisterten besteht die Gefahr, dass sie meinen: Studieren muss man Eckhart nur oberflächlich und selektiv, weil es doch klar ist, was er denkt. Hier dient Eckhart nur zur Bestätigung des eigenen, schon fertigen Standpunktes. Mir scheint, wenn man irgendeine Tagung zu Eckhart ohne den Lesemeister macht, dann verschwindet auch der Lebemeister in einem diffusen Mythos. Der Nationalsozialismus hat genügend arisch-blutvolles Leben in Eckhart gefunden, um den Weg des bloßen Lebens und dürftigen Lesens für alle unpassierbar zu machen, die ein Interesse an Eckhart haben. Ohne den Atem der Tradition wird Eckhart, wie jeder große Lebemeister, sprachlos und unverständlich.
Forscher wie Ruh, Flasch oder Mieth und viele andere haben eindrucksvoll gezeigt, wie man Brücken zwischen Lesemeister-Gedanken und Lebemeister-Thesen schlagen kann. Das ist oft überzeugend, manchmal provokant und gelegentlich auch fragwürdig. Aber es ist immer anregend! Gemeinsam ist ihnen, dass niemand ihnen vorwerfen kann, sie würden ihren Gegenstand in Gelehrsamkeit ersticken lassen und aus der Gegenwart herausrücken. Gerade solche Forschungen, die sich auch eindrucksvoll vor großem Publikum präsentieren lassen, sind daran gebunden, dass Leben und Lesen zusammengehört. Wenn die Lebemeister-Fans nicht bereit sind, wenigstens in großen Zügen auch Lesemeister-Forschungen anzuhören und zur Kenntnis zu nehmen, wenn die Lesemeister-Forscher unfähig werden, auch denen, die in Eckhart etwas für ihr Leben suchen, seine Aktualität zu zeigen, dann brauchen wir keine Meister Eckhart Gesellschaft. - Als Schüler von Willigis Jäger ist mir eigentlich das Lebemeister-Anliegen höchst wichtig, fast alles, was ich zu Eckhart geschrieben habe, mehr noch aber meine Vorträge in den von mir geleiteten Kontemplationskursen, geht von der Aktualität des Lebemeisters aus. Eckhart gibt Orientierung, wie nur wenige andere Figuren aus vergangene Epochen. Aber das nur, wenn man ihn selbst - und nicht das eigene mystische oder kirchenkritische oder apologetische Bedürfnis - ganz ernst nimmt, d.h. wenn man ihn liest, und wenn man (nach Möglichkeit) auch liest, was er gelesen hat. - Wenn jetzt wieder Eckhart in unverbundene Teile auseinandergerissen werden soll, dann kann das geradezu den Zweifel an Eckhart selbst provozieren. Was ist sein Anteil daran, dass gerade extreme Positionen sich immer so gerne in ihm gespiegelt finden, wieso eignet Eckhart sich so gut zum Heros aller derjenigen, die nicht gut zuhören und nicht genau hinsehen wollen? Warum muss Eckhart als Projektionsfläche für die unausgetragenen Konflikte der eigenen Person herhalten? Kann man nicht die Kämpfe mit der Kirche u.ä., die heute angesagt sind, unterscheiden von dem, was in den 20er Jahren des 14. Jahrhunderts zur Debatte stand? "Unterschiedenes ist gut", sagt Hölderlin - eine wichtige Ergänzung aller indistinctum-Lehren.
Abschließend eine Anregung: Warum nicht eine Tagung zur Aktualität Meister Eckharts abhalten, auf der das Problem der Aktualisierung und der Musealisierung Meister Eckharts offen und direkt aus unterschiedlicher Perspektive angegangen werden kann.
Reiner Manstetten, 17. Februar 2008

Tagungsort / Organisation

Tagungsort:

Katholische Akademie Trier
Auf der Jüngt 1
54293 Trier
Tel.: (06 51) 81 05-0
Fax: (06 51) 81 05-434
Ansprechpartner: Katharina Zey-Wortmanm

Eine Wegbeschreibung finden Sie im Internet unter:
http://www.kat-akademie.dioezese-trier.de/tagungsorte/wegbeschreibung.htm
Bahnreisende können dem Institut ihre Ankunftszeit am Trierer Hauptbahnhof mitteilen. Der Transfer zum Tagungshaus wird nach Möglichkeit gewährleistet.

Organisation und Anmeldung:
HD Dr. Harald Schwaetzer
Sekretariat: Frau Ingrid Fuhrmann
Internationale Meister Eckhart-Gesellschaft
c/o Cusanus-Institut
Domfreihof 3
54290 Trier
Tel.: ++49 651/14551-0
Fax.: ++ 49 65 1/14551-25

Die Anmeldung zur Tagung erfolgt durch schriftliche Anmeldung (per Brief, Fax oder Email) unter Angabe von Name und Adresse sowie durch die Überweisung
a) des Tagungsgeldes in Höhe von 15 Euro für Mitglieder (bzw. Minderverdienende) und 30 Euro für Nicht-Mitglieder
b) der gewünschten Ubernachtungen im Tagungshaus; der Preis für Vollpension beträgt 45 Euro. Bitte geben Sie, wenn Sie nur einmal übernachten, das genaue Datum an!
c) der gewünschten Essenspauschale (Mittag- und Abendessen) in Höhe von 25 Euro pro Tag, wenn Sie NICHT übernachten.
d) des Unkostenbeitrages für den Ausflug nach Kues in Höhe von 10 Euro.

Eine Buchung von Zimmer oder Essen erfolgt erst nach Eingang der Zahlung des kompletten Betrages!

Die verbindliche Anmeldung muss bis zum 28. Februar erfolgt sein. Auch Änderungen und Stornierungen können nur bis zum 28. Februar erfolgen.

Die Überweisung wird erbeten auf das Konto
Institut für Cusanus-Forschung
Kontonummer: 300 102 1027
Pax Bank (BLZ) 370 601 93

1 Alle hier wiedergegebenen Informationen bis auf das Protokoll entstammen dem Rundschreiben der Meister-Eckhart-Gesellschaft vom 17.10.2007. Ich habe nur den Brief um den Abschnitt gekürzt, der das nachfolgende Programm noch einmal wiederholt und sämtliche Email-Adressen aus Gründen des Schutzes vor Spam-mails weggelassen.
  Das Protokoll der Mitgliederversammlung ist einer PDF-Datei entnommen, die am 16. Juli 2008 an alle Mitglieder versandt wurde.